Code ausführen (F5)

Werkzeuge → Ausführen → Datei ausführen (F5) speichert die aktuelle Datei und führt sie im Terminal aus, entsprechend dem für die Erweiterung registrierten Interpreter. Die Standardwerte decken .py, .sh, .bat, .cmd und .sql ab; du kannst Interpreter unter Einstellungen → Code-Werkzeuge → Interpreter nach Sprache bearbeiten/hinzufügen.

Der Befehl ist eine Vorlage mit {file} (Datei), {folder} (Ordner) und {name} (Name) — zum Beispiel für Python: python {file} (unter Linux und macOS ist die Vorgabe python3 {file}). Du kannst auch nur die Auswahl/aktuelle Zeile mit Strg+Umschalt+Enter an das Terminal senden. In Blöcken läuft jede Zelle über denselben Mechanismus.

Die Schaltfläche Ausführen hat ein Dropdown, um bei mehreren geöffneten Terminals das Ziel-Terminal auszuwählen und zu merken.

Anklickbare Fehler. Im Ausgabebereich (F6) werden Verweise auf Datei:Zeile zu Links: Strg+Klick oder Doppelklick öffnet die Datei genau an dieser Stelle. Das funktioniert mit Python-Tracebacks, Node-Stacks, Compilerfehlern (gcc/clang/MSVC) und Linter-Ausgaben. Nur was tatsächlich auf der Festplatte existiert, wird zum Link — der Rest bleibt Text.

Fehler durchgehen. Im Ausgabebereich springt F8 zum nächsten und Umschalt+F8 zum vorherigen Fehler (es gibt auch Schaltflächen in der Leiste des Bereichs). Der Sprung läuft im Kreis: Er scrollt die Ausgabe zur Fundstelle, hebt sie hervor und öffnet die Datei genau dort.

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